Stierkampf unterm Löwendenkmal

Stierkampf unterm Löwendenkmal

Braunschweig bringt „Carmen“ als Freilicht-Oper auf den Burgplatz

gd.djd.mh- Liebe, Freiheit und Tod verschmelzen in der Oper „Carmen“ von Georges Bizet zu einer mitreißenden Geschichte rund um eine freiheitsliebende Zigeunerin im spanischen Sevilla. Unter den wachsamen Augen des bronzenen Löwenstandbildes wird nun der historische Burgplatz in Braunschweig zur Stierkampfarena.

„Carmen“ vor historischen Mauern

In einer Inszenierung des renommierten Braunschweiger Staatstheaters entfaltet sich das südländische Temperament vor den Mauern der ehemaligen Welfenresidenz. „Mit der weltbekannten Oper Carmen richtet das Staatstheater bereits zum 15. Mal diese wunderbare Open-Air-Veranstaltung aus, die keinen schöneren Rahmen finden könnte als im stimmungsvollen Ensemble aus Burg Dankwarderode und Dom St. Blasii“, freut sich Gerold Leppa, Geschäftsführer des Braunschweiger Stadtmarketings. Die Spielzeit beginnt am 18. August und endet am 05. September. Informationen und Karten gibt es unter www.staatstheater-braunschweig.de.

Erfrischende Floßfahrt

Wer nach so viel Leidenschaft eine Erfrischung braucht, sollte sich eine Floßfahrt auf der Oker nicht entgehen lassen. Die Touren sind eine schöne Möglichkeit, die Löwenstadt von der Wasserseite aus zu erkunden, denn die Oker umgibt die Innenstadt wie ein Ring. Angeboten werden verschiedene thematische Schwerpunkte. Bei der Lesungsfahrt „Mord auf der Oker“ beispielsweise geben Autorinnen und Autoren schaurige Anekdoten zum Besten und sorgen so für Krimispannung in lauschiger Atmosphäre. Aber auch Kulinarik-Fans kommen bei den Touren „Frühstück auf der Oker“ oder „Dämmerschoppen mit Schmackefatz“ auf ihre Kosten.

Entspannen im Park oder im Magniviertel

Erholung und Entspannung finden Besucher in den zahlreichen Grünanlagen, die sich nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt befinden. Ein verzweigtes Wegenetz führt vorbei an romantischen Teichen und stattlichen Bäumen durch den rund 40 Hektar großen Bürgerpark. Ebenfalls eine Erkundung wert ist der Museumpark, der bis Ende des 18. Jahrhunderts ein Teil der barocken Stadtbefestigung war. Vielfältige Shoppingmöglichkeiten in inhabergeführten Geschäften bietet das historische Magniviertel mit seinen reizvollen kleinen Straßenzügen. Rund um die 1.000 Jahre alte Magnikirche, im legendären studentischen Kneipenviertel, ist das gastronomische Angebot besonders groß. Überall finden sich urige Kneipen, Restaurants und Cafés, in denen man eine wohltuende Pause mit Blick auf die hübschen Fachwerkhäuser verbringen kann.

2018-07-04T11:13:43+00:00Juli 9th, 2018|Kategorien: Flüsse und Seen, Kulinarisches, Kultur und Geschichte, Städte|Tags: |

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